Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen

Psychotherapeutische Arbeit mit trans* Personen / Handbuch für die Gesundheitsversorgung“ © Mari Günther / Kirsten Teren / Gisela Wolf

PsychotherapeutInnen, PsychologInnen, ÄrztInnen insbes. PsychiaterInnen sowie (Sozial-)PädagogInnen in Ausbildung und Praxis „bekommen nicht nur einen Überblick über die aktuellen Versorgungsstandards und -möglichkeiten im Bereich der Psychotherapie bei Transsexualität. Das Buch rückt auch die Perspektiven unterschiedlichster Trans*Lebensweisen in den Vordergrund, sodass ein Dialog auf Augenhöhe möglich wird.“ © Ernst Reinhardt Verlag (2019), München.

weiter informieren mit Leseprobe:  https://www.reinhardt-verlag.de/de/titel/54483/Psychotherapeutische_Arbeit_mit_trans_Personen/978-3-497-02881-8/

„Essener Manifest“ zur Förderung der Reproduktionsforschung in Deutschland

Reproduktionsforscher warnen vor zunehmender Infertilität mit generationsübergreifenden Folgen. Ein Manifest soll wach rütteln:

©  Gromoll, J. et al: „Essener Manifest“ zur Förderung der Reproduktionsforschung in Deutschland // „Essener Manifest“ to support Research Reproduction in Germany  in: Journal für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie – Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology 2020; 17 (4): 164-168

weiterlesen: https://www.kup.at/journals/volltext/14776.html

Gut zu wissen: 7 Fortbildungspunkte für Teilnahme an Tagung der GSW am 14.11.2020

Das Referat Fortbildung der Sächsischen Landesärztekammer (SLÄK [KöR]) hat unsere Jahrestagung als Fortbildungsveranstaltung eingestuft und mit 7 Punkten für das bundesweit zu erbringende Fortbildunsgzertifikat bewertet!

Teilnehmende Ärzt*innen bitte am 14.11.2019 nicht vergessen, die persönlichen Barcode-Etiketten der jeweiligen Landesärztekammer mitzubringen. Diese Fortbildungspunkte werden auch von der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) anerkannt. Die OPK ist die gemeinsame Kammer [KöR] der Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen für die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Bitte beachten: Anmeldung grundsätzlich nur online möglich bis Erreichen der zugelassenen Teilnehmer*innen-Zahl, ansonsten bis 06.11.2020. Bitte vor Online-Anmledung unbedingt unser Hygienekonzept zur Kenntnis nehmen. Rechtzeitige Anmeldung empfohlen.
Weiter zum Programm, Anmeldeformular und Hygienekonzept der Tagung.

Sexuelle Gesundheit in Deutschland

„In der Studie „Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD“ wurden fast 5.000 Frauen und Männer zu sexueller Aktivität und zum Vorliegen sexueller Dysfunktion befragt.“

„Deutlich wird, dass körperliche und psychische Erkrankungen erhebliche negative Auswirkungen auf sexuelle Aktivität und sexuelle Zufriedenheit von Menschen haben können.“ 

Die Ergebnisse dieser repräsentativen Bevölkerungsstudie finden Sie in zwei Originalarbeiten, begleitend mit einem Editorial in:  © Deutsches Ärzteblatt/ Jg. 117/ Heft 39/ 25.09.2020

1) Editorial: Über den Zusammenhang von allgemeiner und sexueller Gesundheit

© Kliesch, S.in: Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 643-4; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0643

weiterlesen:  https://www.aerzteblatt.de/archiv/215855/Ueber-den-Zusammenhang-von-allgemeiner-und-sexueller-Gesundheit

2) Originalarbeit: Gesundheit, sexuelle Aktivität und sexuelle Zufriedenheit – Ausgewählte Ergebnisse aus dem Survey „Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD“

© Dekker, A.; Matthiesen, S.; Cerwenka, S.; Otten, M.; Briken, P. in:  Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 645-52; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0645

Weiterlesen:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/215850/Gesundheit-sexuelle-Aktivitaet-und-sexuelle-Zufriedenheit

3) Originalarbeit: Prävalenzschätzungen sexueller Dysfunktionen anhand der neuen ICD-11-Leitlinien – Ergebnisse der ersten repräsentativen Bevölkerungsstudie zu Gesundheit und Sexualität in Deutschland – GeSiD

© Briken, P.; Matthiesen, S.; Pietras, L.; Wiessner, C.; Klein, V.; Reed, G. M.; Dekker, A. in:  Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 653-8; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0653

Weiterlesen:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/215853/Praevalenzschaetzungen-sexueller-Dysfunktionen-anhand-der-neuen-ICD-11-Leitlinien

Reproduktionsmedizin: Junges Fachgebiet, alte Gesetze

„Asstierte Reproduktion, Kryokonservierung, Eizellspende, Embryonenspende, Leihmutterschaft – wie kaum ein anderes Gebiet der Medizin ist die Fortpflanzungsmedizin einerseits geprägt von rasanten medizinischen Fortschritten und Möglichkeiten und andererseits auch schwierigen ethischen Entscheidungen.“  …

„In Deutschland sind viele neue reproduktionsmedizinische Verfahren durch das aus dem Jahr 1990 stammende Embryonenschutzgesetz verboten, andere wiederum rechtlich überhaupt nicht geregelt – eine unbefriedigende Situation für Ärzte und Patienten.“

„Die Bundesärztekammer appelliert an die Politik, über die rechtlichen Regelungen für die Reproduktionsmedizin zu diskutieren.“

© Deutsches Ärzteblatt, E. Richter-Kuhlmann [Dtsch Arztebl 2020; 117 (37): A-1670]

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