Mitarbeit an Studie WECHSELZEIT: wie erleben Frauen die Zeit wirklich?

„Frauen zwischen 40 und 65 Jahren stehen oft mitten im Berufsleben und zugleich vor vielen (neuen) Herausforderungen: körperlich, emotional, familiär und beruflich. Diese Lebensphase ist mit vielfältigen Veränderungen verbunden, die jedoch bislang nur unzureichend erforscht sind.

Je mehr Perspektiven in die Studie einfließen, desto fundierter verstehen wir Frauen in der Lebensmitte und desto besser können Vorschläge für die Gestaltung einer gesundheitsfördernden, altersgerechten und chancengleichen Umgebung abgeleitet werden. Ihre Erfahrungen und Einschätzungen sind daher von großem Wert, nicht als Diagnose, sondern als Perspektive.“

© C. Rahnfeld, DHGE (2026) 

Die Grundlagenstudie WECHSELZEIT an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach untersucht bis 15.03.3026 diese Lebensphase mit Empfehlungen für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Weitere Informationen und den Zugang zur Befragung finden Sie auf:

https://www.dhge.de/DHGE/Hochschule/Forschung-und-Transfer/Forschungsprojekte/Forschungsprojekt–WECHSELZEIT-.html

Die Teilnahme dauert etwa 15 Minuten und erfolgt anonym. Direkt nur zur Online-Befragung gelangen Sie über https://evasys.dhge.de/evasys/online.php?p=P5WQA

Kontrazeptiva für Männer

„Kontrazeptiva für Männer: Neue Richtlinien voraussichtlich noch 2026. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) wird voraussichtlich noch in diesem Jahr neue Richtlinien erarbeiten, die die Zulassung von Kontrazeptiva für Männer ermöglichen sollen.“ © 08.01.2026 Deutsches Ärzteblatt, Rubrik Politik

Weiterlesen mit Links zu weiteren Veröffentlichungen: https://www.aerzteblatt.de/search/result/f0d37c8f-eafe-489a-89fb-129b07093a71?q=Pille+f%C3%BCr+den+Mann

Sexualstörungen bei neurologischen Erkrankungen

„Sexualstörungen bei neurologischen Erkrankungen: Zielführend sind Offenheit, Forschung und ein interdisziplinärer Ansatz. Bis zu  80 % aller Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen leiden als Folge der Krankheit oder der Therapie unter Störungen ihrer Sexualität. „Let’s talk about Sex bei neurologischen Erkrankungen“ war der Titel einer Podiumsdiskussion auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie 2025.“ © S. Kramarz, Dtsch Arztebl 2025; 122(25): [19]; DOI: 10.3238/PersDGN.2025.12.12.09

Weiterlesen: https://www.aerzteblatt.de/search/result/0586c894-7c11-400a-81f1-0b63fe9e74b8?q=Sexualit%C3%A4t

Sexualberatung in der DDR

Am 23.11.2025 erschien beim [transcript]-Verlag/ Independent Academic Publishing „Sexualberatung in der DDR – Lykke Aresin als Netzwerkerin des Vertrauens im sozialistischen Gesundheitswesen“. Informationen über Prof. Lykke Aresin auch hier auf der Website in „Über uns“, Ehrenmitglieder der GSW.

Warum ältere Homosexuelle bei der Gleichstellung oft vergessen werden

„Wissenschaftliche Studien zeigen: Bis heute gibt es keine echte Gleichstellung, wenn es um den Umgang der Gesellschaft mit verschiedenen sexuellen Orientierungen geht. Das erleben auch ältere homosexuelle Menschen in ihrem Alltag.“

© L. Patz, A. Meyer-Halm in: Apothekenumschau – Unabhängige Gesundheitsinformation 22.08.2025 

© Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG – Gesundheits-Tipps und Infos zu Medizin, Krankheiten, Therapien, Laborwerten und Medikamenten

Weiterlesen: https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/homosexualitaet-im-alter-herausforderungen-und-chancen-fuer-mehr-akzeptanz-1358327.html

Gut zu wissen: 8 Fortbildungspunkte für GSW-Tagung am 25.10.2025

Das Referat Fortbildung der Sächsischen Landesärztekammer hat unsere Jubiläumstagung als Fortbildungsveranstaltung eingestuft und für das bundesweit zu erbringende Fortbildungszertifikat bewertet: 8 Punkte Kategorie A.

Bitte beachten: nur mit am 25.10.2025 in die Listen aufgeklebten Barcode-Etiketten werden die 8 Punkte direkt Ihrem persönlichen Fortbildungskonto bei Ihrer zuständigen Landesärztekammer gutgeschrieben. Somit am 25.10.2025 bitte nicht vergessen, die persönlichen Barcode-Etiketten der jeweiligen Landesärztekammer mitzubringen.  

Die Fortbildungspunkte werden ebenso von der Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK), der berufsständigen Kammer der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten der Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, anerkannt. 

Um den Fachtag individuell für persönliche Aus- bzw. Fortbildung nachweisen zu können, erhalten alle Teilnehmenden am 25.10.2025 vor Ort eine entsprechende Bestätigung, incl. über die entrichteten Teilnahmegebühren.

Den ausdruckbaren Flyer zur Tagung finden Sie hier.

Anforderungen an Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen

„Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die strukturellen Anforderungen an Einrichtungen angepasst, die ambulante Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Die Anforderungen an die personelle und sachliche Ausstattung richten sich zukünftig danach, ob eine Einrichtung Schwangerschaftsabbrüche ausschließlich medikamentös oder auch operativ durchführt.“ © Fach-News gemeinsamer Bundesausschuss 22.07.2025

Weiterlesen: https://www.g-ba.de/service/fachnews/206/

Die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. und des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. (BVF) finden Sie hier:

https://www.dggg.de/presse/pressemitteilungen-und-nachrichten/einrichtungen-fuer-schwangerschaftsabbrueche-bvf-und-dggg-begruessen-sachgerechte-neuregelung-des-g-ba

Weniger Stigma, mehr Hilfen

Ärztetag votiert für rechtliche Regelung von Schwangerschaftsabbrüchen außerhalb des Strafgesetzbuches

„Der 129. Deutsche Ärztetag 2025 fordert von den politisch Verantwortlichen Augenmaß in der Debatte um die gesetzliche Regelung des Schwangerschaftsabbruchs. Die Ärzteschaft müsse eng in diese Diskussion einbezogen werden. „Sowohl das Recht der Frauen auf reproduktive Selbstbestimmung als auch das Recht des Ungeborenen auf Leben ist zu beachten“, stellte der Ärztetag in seinen heutigen Beschlüssen klar.“

© Bundesärztekammer, 30.05.2025, 129. Ärztetag in Leipzig 

Weiterlesen: https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/weniger-stigma-mehr-hilfen