Nun ausleihbar und Video auf Youtube: Ausstellung „ECHT MEIN RECHT!“ zur Förderung von sexueller Selbstbestimmung

Aus der Ankündigung: Die „Ausstellung „ECHT MEIN RECHT!“ zur Förderung von sexueller Selbstbestimmung und zur Prävention von sexualisierter Gewalt, fokussiert auf Menschen mit Beeinträchtigungen kann ab heute, nach Voranmeldung, an der Hochschule Merseburg besichtigt werden (Voranmeldung und Terminabsprache bitte: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de). Ab Mitte Juli kann die Ausstellung von Institutionen aus Sachsen-Anhalt ausgeliehen werden (ebenfalls Mail an heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de; aus anderen Bundesländern bitte nachfragen, ob sich ein Weg finden lässt).“

Das Video von der Eröffnung kann unter dem folgenden Link auf YouTube angesehen werden: https://youtu.be/jeNYltvtidk

Presseerklärung der S3-Leilinien-Kommission AWMF 138/001 zur Begutachtungsanleitung der Krankenkassen

„Wissenschaftliche Fachgesellschaften lehnen die neue Krankenkassen-Richtlinie zu „Geschlechtsangleichenden Maßnahmen bei Transsexualismus“ ab.“

Lesen Sie weiter: 

1. Presseerklärung der S3-Leilinien-Kommission AWMF 138/001  vom 14.04.2021

2. Stellungnahme zur MDS- Begutachtungsanleitung  vom 14.04.2021

und 3. Begutachtungsanleitung Richtlinie „Geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Transsexualismus ICD-10: F64.0“  vom 31.08.2020 mit entsprechenden auf obige Stellungnahme beziehende Markierungen

Folgende Fachgesellschaften/Organisationen haben der Stellungnahme zugestimmt:
 Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)
 Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
 Bundesverband Trans* (BVT*)
 Gesellschaft für Sexualwissenschaft (GSW)
 Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS)
 Deutsche Ärztliche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DVÄT)
 Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP)
 Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheil-kunde (DGPPN)
 Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM)
 Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP)
 Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)

Die verlinkte S3- Leitlinie AWMF 138/001 finden Sie hier auf dieser Website im Menüpunkt Links.

Werbung für Schwangerschaftsabbrüche: Weitere Ärztin reicht Verfassungsbeschwerde ein

„Die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilte Gießener Ärztin Kristina Hänel hat in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde eingereicht.“ … „Eine zweite Verfassungsbeschwerde zum umstrittenen § 219 a im Strafgesetzbuch ist seit Ende 2019 anhängig. Dahinter steht die Berliner Ärztin Bettina G. (Az. 2 BvR 290/20).“  (c) Dtsch Arztebl 2021; 118(9): A-440  (c) dpa

Weiter im Deutschen Ärzteblatt online lesen.

Prof. Dr. med. habil. Lykke Aresin / 100 Jahre (in memoriam)

Am 02.03.2021 wäre die Mitgründerin der Gesellschaft für Sexualwissenschaft e.V. (GSW) 100 Jahre alt geworden. Anlässlich ihres 75. Geburtstages wurde sie zum ersten Ehrenmitglied der GSW ernannt. Im Mitteilungsheft der GSW 1/1996 erschien nachfolgende Laudatio:

Aktuelle Texte anlässlich 100 Jahre (posthum) finden Sie im Heft 3/ 2021 im Ärzteblatt Sachsen und im Amtsblatt 3/ 2021 der Stadt Leipzig.

Hier geht’s zum Artikel im Ärzteblatt Sachsen.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen über die Ärztin und Wissenschaftlerin (mit Verlinkungen zu anderen Artikeln im Internet):

Weitere Übersichten und Berichte:

https://research.uni-leipzig.de/catalogus-professorum-lipsiensium/leipzig/Aresin_1135/

https://de.wikipedia.org/wiki/Lykke_Aresin

Interview zum 80. Geburtstag Prof. Lykke Aresin von Angelika Raulien (c)
Leipziger Volkszeitung, 02.03.2001 

https://www.slaek.de/media/dokumente/04presse/aerzteblatt/archiv/2001-2010/2006/03/0306_125.pdf  (Laudatio zum 85. Geburtstag im Ärzteblatt Sachsen)

Den Text im Alumni der Universität Leipzig, Heft 2012 finden Sie hier:

https://www.leipzig.de/jugend-familie-und-soziales/frauen/1000-jahre-leipzig-100-frauenportraets/detailseite-frauenportraets/projekt/aresin-lykke-prof-dr-med-habil-geborene-bauer/

https://www.aerzteblatt-sachsen.de/pdf/sax11_071.pdf#search=%22Lykke%20Aresin%22&view=%22fit%22

Robin Saalfeld – Transgeschlechtlichkeit und Visualität

„Transgeschlechtliche Menschen werden vielfältig in den Medien dargestellt und repräsentiert. Nicht selten ist diese Sichtbarkeit jedoch geprägt von Voyeurismus und Sensationsgier. Der Soziologe Robin Saalfeld im Gespräch mit dem Thomasius-Club.“ (c) Bilbliotheca albertina Leipzig

Podiumsdiskussion/Gesprächsrunde am 03.03.2021, 20:00 bis 21:15 Uhr online

weiterlesen mit Link zum Online-Forum hier:

https://www.uni-leipzig.de/veranstaltungsdetail/artikel/thomasius-club-robin-saalfeld-transgeschlechtlichkeit-und-visualitaet-2021-03-03/

Digital, 24.2., 17:00 Uhr: Neue Erkenntnisse zu sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt – Vorstellung der Ergebnisse der bundesweiten PARTNER 5 Erwachsenenstudie

Auszug aus der Ankündigung:

„Neue Erkenntnisse zu sexuellen Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt – Vorstellung der Ergebnisse der bundesweiten PARTNER 5 Erwachsenenstudie

Digitale Veranstaltung am 24.2.2021, 17:00 bis 18:30 Uhr, auf ZOOM.

Im Auftrag des Ministeriums für Inneres und Sport Sachsen-Anhalt hat der sexualwissenschaftliche Bereich der Hochschule Merseburg die PARTNER 5 Erwachsenenstudie durchgeführt. Ziel war es, einen tieferen Einblick in das Dunkelfeld zu Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt zu erhalten und Ableitungen für Verfahrensabläufe und die Funktionalität von bestehenden Hilfe- und Unterstützungsstrukturen treffen zu können.“

Die Ergebnisse präsentieren Anja Kruber, Prof. Dr. Konrad Weller und Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß. Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussion.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung: Bitte melden Sie sich an hier an: https://www.hs-merseburg.de/hochschule/information/veranstaltungen/details/veranstaltung/neue-erkenntnisse-zu-sexuellen-grenzverletzungen-und-sexualisierter-gewalt-vorstellung-der-ergebni/ . Der ZOOM-Link geht Ihnen dann rechtzeitig vor der Veranstaltung zu.

Coronapandemie senkt Nachfrage nach HIV-Präexpositions­prophylaxe

„Die Nachfrage nach der Präexpositionsprophylaxe (PrEP) ist in der Coronapandemie deutlich zurückgegangen. Das zeigt eine interne Abfrage des Robert-Koch-Instituts unter Einrichtun­gen, die PrEP verschreiben, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine An­frage der FDP-Fraktion im Bundestag hervorgeht. Demnach hat die Nachfrage nach PrEP bei 76 Prozent der Zentren abgenom­men.“

Weiter im Deutschen Ärzteblatt online lesen.